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Arbeitsgerichts-RechtsschutzWofür ist dieser Produktbaustein wichtig?- Damit hat Herr G. nicht gerechnet. Nach über 20 Jahren wird er von seinem Dienstgeber entlassen, weil er "vorsätzlich ein im Eigentum des Dienstgebers stehendes Werkzeug zerstört hat". Er fühlt sich zu Unrecht und mit unangemessener Härte bestraft, da das besagte Gerät, ein Werkzeug zum Prüfen der Druckfestigkeit von Rohren im Wert von etwa EUR 200,-, immer wieder kaputt war und ihn durch Fehlanzeigen in der Arbeit behindert hat, worauf seine Vorgesetzten mehrfach hingewiesen wurden. Im Zorn, weil der Druckmesser wieder einmal nicht funktioniert hat, hat er ihn zu Boden geschleudert. Den (Rest-)Wert des defekten Geräts hätte Herr G. ja ersetzt, aber auf Arbeitsplatz und Abfertigung verzichten?
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